Dort angekommen haben wir einen Ausflug zum Karangahaki River gemacht. Dort gibt es wunderschöne Routen, die sogar durch alte Goldminen führen. Früher wurde dort viel Gold abgebaut. Wirklich beeindruckend und super schön, auch wenn man bei den wackeligen Brücken schon mal ein bisschen Angst bekommen kann!
Am Abend gab es dann noch Fish und Chips, ein typisches neuseeländisches Essen, was aber eigentlich aus England zu ihnen herüber gekommen ist. Der Fisch hier ist aber richtig lecker, da er frisch vom Meer kommt! Dazu hatten wir aber noch frischen grünen Spargel aus dem eigenen Garten. :)
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| alte Bahnschienen, die zu einer Goldmine führen |
Am Sonntag haben wir uns dann auf den Weg zur Coromandel Peninsula gemacht. In der Nähe von Coromandel Town gab es nämlich einen der top 10 der neuseeländischen Erlebnisparks zu sehen - waterworks. Das ist ein Park, indem es um Wasser und hauptsächlich Pumpen, Wasserräder und Wasserleitungen geht. Es gibt super viel zum selber machen, was besonders toll für Kinder ist. Teilweise wurde man auch richtig nass, da es per Fahrrad betriebene Wasserspritzen oder kleine Duschen von oben gab. Natürlich gab es dann noch einen kleinen Spielplatz mit fliegenden Fahrrädern, Seilbahnen und diversen Schaukeln. Da konnte ich mich endlich mal so richtig austoben! :P
| ich auf dem fliegendem Fahrrad! |
| juhu Seilbahn! :) |



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